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Released Sep. 04, 2015

Cast In Steel (2015)

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Als a-ha im Dezember 2010 im Oslo Spektrum spielten, um die „Ending on A High Note Farewell Tour“ abzuschließen, fühlte sich das definitiv wie ein Schlusspunkt der Bandaktivitäten an. Wie Morten Harket sagt, war es eine reale und wirkliche Auflösung. In dieser Zeit gab es kein a-ha im Sinne des Wortes. Morten, Paul Waaktar und Magne Furuholmen ermöglichte die fünfjährige Pause, eine große Bandbreite an verschiedenen kreativen Projekten auszuprobieren, sowohl im musikalischen als auch im künstlerischen Bereich.

Die Wiederkehr kam in einer einfachen, organischen Weise, wie Paul erklärt: „Es begann sehr einfach und ungezwungen, als Morten bei verschiedenen Gelegenheiten in meinem Studio vorbeischaute und ich ihm Songs zeigte, an den ich gerade arbeitete. Er sang zu den Songs, zu denen er eine Verbindung spürte, und ignorierte die, bei denen es nicht so war, und so ging es weiter bis wir zehn oder zwölf Songs hatten.“

Es war definitiv ein Vorteil, dass es keinen Druck und keine Abgabetermine gab, und dies erinnerte Paul daran, wie die Band einmal angefangen hatte: „Das Wundervolle daran war, dass wir es total unter dem Radar machen konnten. Es gab keine Vereinbarungen, keine Verträge, keine geplanten Touren oder drohende Deadlines, nur unser verborgenes Bestreben. Es war ein Schritt zurück genau dahin, wo wir angefangen hatten, in der Hütte meine Eltern, damals in den Achtzigern. Ein paar Instrumente, ein Song, eine Stimme.“

Dieses Gefühl der Freude und der Glaube an das neue Material herrscht bei allen drei Mitgliedern vor: „Bis jetzt ist die Arbeit an dem Album eine erhebende Erfahrung“, sagt Paul. „Es ist wirklich eine unerwartete Freude, wieder Songs für Mortens Stimme zu schreiben“, sagt Magne. „Als ich mit Paul und Magne zusammensaß“, sagt Morten, „wusste ich, dass dies ein ehrliches Bemühen war. Wir waren nie welche, die zurückschauen, also könnt ihr sicher sein, dass wir alle drei das machen, weil wir wissen, dass wir etwas Neues kreieren können. Die Songs müssen gut sein: Der Maßstab war immer der gleiche.“

Wie Foot on the Mountain gezeigt hat, haben a-ha mehr Durchhaltevermögen als die große Mehrheit ihrer Zeitgenossen und nutzen immer noch den Gipfel ihrer Fähigkeiten, Songs zu schreiben, statt sich auf ihren vergangenen Erfolgen auszuruhen. Cast in Steel knüpft daran an, wo ihr letztes Studioalbum endete. Dies ist der Sound eine relaxten und erfrischten Band, im Einklang mit sich selbst und bereit, es noch mal mit der Welt aufzunehmen.

Track List

Disc 1 Cast In Steel (2015)

  • 1: Cast In Steel
  • 2: Under The Makeup
  • 3: The Wake
  • 4: Forest Fire
  • 5: Objects In The Mirror
  • 6: Door Ajar
  • 7: Living At The End Of The World
  • 8: Mythomania
  • 9: She's Humming A Tune
  • 10: Shadow Endeavors
  • 11: Giving Up The Ghost
  • 12: Goodbye Thompson

Disc 2 Cast In Steel (2015)

  • 1: The End Of The Affair
  • 2: Mother Nature Goes To Heaven (Original Version)
  • 3: Nothing Is Keeping You Here (Original Version)
  • 4: Shadowside (Demo Version)
  • 5: Start The Simulator (Stereophonic Mix)
  • 6: Foot Of The Mountain (Mark Saunders Remix)

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